Bei Verletzungen nach Arbeitsunfällen und Behandlungen bei Berufskrankheiten sollen Strukturen den Landesgesundheitsdienstes genützt werden. Auch die Herstellung von Prothesen und Schulungen sollen in den kommenden drei Jahren - die Dauer des Abkommens - koordiniert erfolgen. Für Landeshauptmann Luis Durnwalder ist das Abkommen eine Möglichkeit, Synergien zu bündeln und Geld einzusparen.