Sonntag, 21. Februar 2021

Astrazeneca sorgt mit weniger Lieferungen in Italien für Ärger

Der britisch-schwedische Pharmakonzern Astrazeneca hat weniger Corona-Impfdosen als vorgesehen nach Italien geliefert und damit Unmut der Politik auf sich gezogen. Die Situation sei „inakzeptabel“, sagte der Präsident der wirtschaftsstarken Region Lombardei, Attilio Fontana, am Sonntag im Fernsehen. Italiens neuer Ministerpräsident Mario Draghi solle sich in Europa mehr Gehör verschaffen, um die Impfkampagne zu sichern.

Astrazeneca will weniger Corona-Impfstoff nach Italien liefern als vereinbart. - Foto: © APA/AFP / TIZIANA FABI









dpa

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