Dass künftig nicht jeder Fall von assistiertem Suizid strafbar sei, „ist der bessere Weg, als alles unter Strafe zu stellen“.Nun liege es am Gesetzgeber in einer breiten, seriösen Debatte zu einer guten Lösung zu kommen. Es seien auch in Südtirol „nicht so wenige“ schwerstkranke Menschen, die nicht mehr weiter wollen.D/lu Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".