Die Niederschläge hätten zu einer „Situation geführt, die ich in meinen 35 Dienstjahren noch nie erlebt habe“, erklärte Amtsdirektor Martin Schöpf gegenüber der Tageszeitung „Dolomiten“.Der Boden sei derart mit Wasser vollgesogen, dass vor Spaziergängen in den Wäldern und auf den Promenaden rund um Bozen derzeit abgeraten werde.„Die Situation ist problematisch. Wir haben derzeit alle Hände voll zu tun und eilen von einem Lokalaugenschein zum Nächsten“, so der Direktor des Forstamtes Bozen I, Martin Schöpf.In den vergangenen Tagen sei es immer wieder zu kleineren Hangrutschungen oder Steinschlägen gekommen. „Weht der Wind, dann kann es mitunter auch passieren, dass Bäume mir nichts dir nichts umknicken“, warnte Schöpf.D/fin_____________________________________________________________________________Mehr zur problematischen Situation in Bozens Wäldern lesen Sie in der Dienstag-Ausgabe der Tageszeitung "Dolomiten".