Wenn sich mehrere Anbieter um einen Platz bewerben, müsse die Vergabe über ein transparentes und neutrales Verfahren – sprich Ausschreibung – erfolgen, urteilen die Richter.Das könnte bedeuten, dass bald Billiganbieter die begehrten Plätze etwa auf den Christkindlmärkten besetzen.Laut dem Europarechtsexperten Walter Obexer werde es Anpassungen bei der Zuweisung der Stände brauchen, Revolution werde es aber keine geben.az/D_____________________________________________________________Welche Veränderungen laut Walter Obexer notwendig sein werden, lesen Sie in der Wochenend-Ausgabe des Tagblatts „Dolomiten“.