Nur durch Begegnung können die notwendige Empathie und Gemeinschaft entstehen. Begegnung sei sowohl für das persönliche Wohlergehen von Bedeutung als auch für die Weiterentwicklung ganzer Regionen, heißt es in einer Aussendung der Eurac Research.<BR /><BR />Resiliente Gemeinschaften, soziale Gerechtigkeit, einen politischen Diskurs, der allen eine Stimme gibt, eine innovativere Wirtschaft und eine nachhaltigere Beziehung zwischen Mensch und Natur: die Wunschliste ist lang. Kann Begegnung dazu beitragen, diese in die Wirklichkeit zu übertragen? Dieser Frage nachzugehen, ist Ziel der Konferenz „Begegnung neu denken“. <BR /><BR />Der erste Teil der Tagung findet im Auditorium von Eurac Research statt und rückt ökonomische Aspekte von Begegnung, die Überbrückung von Differenzen auf globaler Ebene, aber auch die Partizipations- und Dialogkultur in Südtirol ins Zentrum. Am zweiten Tag verlagert sich die Diskussion in den Vinschgau – nämlich im Rahmen der Churburger Wirtschaftsgespräche 2.0 ins Vintschger Museum nach Schluderns.<BR /><BR /><b>Internationale Experten unter den Vortragenden</b><BR /><BR /> Multikulturalismus als Zugpferd nachhaltiger Entwicklung wird dabei genauso angesprochen wie der notwendige Wechsel von marktfähiger zu weltfähiger Innovation. Impulsvorträge zum Leben und Arbeiten in der Grenzregion schaffen die Grundlage für den anschließenden Austausch.<BR /><BR />Unter den Vortragenden finden sich internationale Expertinnen und Experten wie Klaus-Heiner Röhl vom Institut der deutschen Wirtschaft, die Kultur- und Sozialgeographin Helen F. Wilson, die Politikwissenschaftlerin Elisa Piras oder die Gründerin des Impact Hub Tirol Jana Ganzmann. Am Diskussionstisch nehmen Cristina Masera, Maria Elisabeth Rieder, Andreas Schatzer, Kurt Gritsch, Luca Marrollo und Johannes Abart Platz.<BR /><BR />Die Teilnahme an der Tagung ist kostenlos.