Die Gemeindeverwaltung reagierte umgehend, stellte die Bilder der Schäden und der Überwachungskamera in die sozialen Netzwerke und rief die Verursacher der Schäden auf, sich zu melden. In diesem Fall werde von einer Strafanzeige abgesehen. <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1056576_image" /></div> „Daraufhin haben sich 2 Jugendliche gemeldet“, berichtet Bürgermeister Günther Wisthaler. So wie es aussieht, hätten sie wohl einen feuchtfröhlichen Abend auf diese Weise „ausklingen“ lassen. Nun wird mit ihnen und ihren Eltern gesprochen. „Wir werden ihnen erklären, was das kostet. Da kommen schnell einige tausend Euro zusammen, für die sie bzw. ihren Eltern aufkommen müssen. Und wir werden anregen, dass sie 2 oder 3 Tage im Dorf für die Allgemeinheit arbeiten“, sagt Wisthaler. <BR /><BR />Vor 2 Jahren sei es zu einem ähnlichen Vorfall gekommen, auch damals habe man so reagiert. Es handle sich um unbedachte Lausbubenstreiche, deren Folgen für die Allgemeinheit man aber ganz klar aufzeigen wolle. „Ein Dorf schön und sauber zu gestalten, das erfordert Geldmittel und Zeit – das muss den Jugendlichen klar werden“, sagt der Bürgermeister.<BR /><BR />In Pfalzen hat man gleich reagiert, als – wie berichtet – Anfang der Woche Jugendliche Straßenlaternen beschädigt haben. Auch hier wurden die Jugendlichen mit ihren Eltern zum Gespräch einberufen.