<BR />Wie berichtet, standen Südtirols Feuerwehren am Montagnachmittag in einigen Landesteilen im Dauereinsatz. Der Schwerpunkt lag auf überfluteten Kellern, Garagen und Straßen sowie kleineren Vermurungen und umgestürzten Bäumen. <BR /><BR />Besonders betroffen waren das Eisacktal und der Raum Meran, wo es bereits am Sonntag zu schweren Unwetterschäden durch einen Murabgang gekommen war ( <a href="https://www.stol.it/video/media/unwetter-in-meran-buergermeisterin-erklaert-was-passiert-ist" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">mehr dazu hier</a>). Die Sorge war groß, dass sich Überschwemmungen oder Erdrutsche wiederholen könnten – die Einsatzkräfte waren in erhöhter Alarmbereitschaft.<BR /><BR />Am späten Montagabend konnten die Einsatzkräfte im Burggrafenamt jedoch aufatmen: Ersten Informationen zufolge wurden keine größeren Schäden gemeldet. <BR /><BR />Nichtsdestotrotz laufen die Aufräum- und Sicherungsarbeiten der Unwetterschäden vom Sonntag weiter auf Hochtouren. Die Einsatzkräfte haben es mittlerweile geschafft, mit den Baggern bis zu den von der Mure verschütteten Häusern vorzurücken. Ein Blick ins Innere zeigt das Ausmaß der Verwüstung eindrücklich (siehe Bild unten).<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1329588_image" /></div>