Warntafeln sollen auf das Risiko hinweisen, und in Sonnenstudios der Kategorie 1, 2 und 4 braucht das Personal künftig eine eigene Ausbildung, die auch eine Prüfung vorsieht. Das hat die Landesregierung am heutigen Montag beschlossen.Wenn ein weniger strahlungsintensives Solarium (Kategorie 3) in einem Hotel steht und nur von Hotelgästen benutzt wird, bedarf es keiner eigenen Ausbildung des Personals, erklärte Landeshauptmann Luis Durnwalder heute nach der Regierungssitzung. In beiden Fällen, also an Solarien in Hotels und in öffentlichen Studios, müssen aber Warntafeln – ähnlich wie bei Zigaretten – auf die schädliche Wirkung von Solarien hinweisen. Hautärzte warnen vielfach davor, dass die Strahlung in Solarien die Entstehung von Hautkrebs begünstige.stol/D