Die Berufsberatung sei jüngst in die Kritik geraten. Es sei ungerechtfertigt, dass für Schulabbrüche und Arbeitslosigkeit das Landesamt für Ausbildungs- und Berufsberatung verantwortlich gemacht werde, so Abteilungsdirektor Günther Andergassen, Amtsdirektorin Rolanda Tschugguel und Koordinatorin Raffaella Pilotti Informationen in einer gemeinsamen Stellungnahme.Man sei sich der Bedeutung und der Komplexität der Ausbildungs- und Berufsberatung besonders in Krisenzeiten bewusst, die derzeit Wirtschaft und Arbeitsmarkt kennzeichnen. In Krisenzeiten werde die Beratung und Entscheidungsfindung wichtiger, aber auch schwieriger. Neben den Landesdiensten, den Schule und Ausbildungsstätten, seien auch die Unternehmen und Arbeitgebenden sowie die Familien gefordert, Hilfestellung zu leisten.