Organisiert wurde der Tag vom AIFS (American Institute For Foreign Study), einer Organisation, die seit Jahren Schüler und junge Erwachsene bei ihrem Sprung ins Ausland begleitet.<BR /><BR />Zwei Vorträge standen im Mittelpunkt: Einer widmete sich den High-School-Aufenthalten während der Oberschulzeit, der andere dem sogenannten Gap Year also dem Jahr nach der Matura.<BR /><BR /> Bei einem High-School-Jahr geht es nicht darum, den perfekten Ort auszuwählen, sondern offen zu sein und sich auf Neues einzulassen , erklärten die Veranstalter. Viele träumen zwar von Kalifornien oder Florida, aber das echte amerikanische Leben lerne man oft dort kennen, wo man es am wenigsten erwartet. Flexibilität und Neugier sind das Wichtigste , hieß es.<BR /><BR />Auch über die Möglichkeiten nach der Schulzeit wurde informiert: vom Freiwilligendienst und Gelegenheitsjob mit kleinem Einkommen bis zu akademischen Programmen und Sprachreisen.<BR /><BR />Ein besonderes Highlight war der Erfahrungsbericht einer jungen Frau aus St. Pauls, die sechs Wochen an einer High School in England verbracht hatte. Ich bin als Person gewachsen, habe viele Erfahrungen gesammelt und mein Englisch stark verbessert , erzählte sie. Die Zeit im Ausland habe sie ermutigt, ein Anglistik-Studium zu beginnen und später sogar noch eine Sprachreise nach Südkorea zu machen, um Kultur und Sprache dort kennenzulernen.<BR /><BR /> So ein Aufenthalt öffnet Türen nicht nur sprachlich, sondern auch persönlich , war der Tenor des Tages.<BR /><BR />Wer jetzt Lust bekommen hat, selbst einmal Auslandsluft zu schnuppern, kann sich direkt bei AIFS informieren: info@aifs.at