Montag, 21. August 2017

"Ausweis" für Rind, Schaf und Ziege

Was für Menschen der Ausweis, ist für Rinder, Schafe und Ziegen die Ohrmarke: Mit der Tierkennzeichnung, die von der EU vorgeschrieben wird, kann der Weg des Tieres von der Aufzucht bis zur Schlachtung verfolgt werden. Dies berichten die "Dolomiten" in ihrer Montagausgabe.

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Damit hofft die EU, Krisen und Seuchen im Lebensmittelbereich schneller und effizienter aufklären zu können. 

Über 100.000 Rinder, Schafe und Ziegen werden deshalb jährlich in Südtirol gekennzeichnet. 

„Innerhalb von 21 Tagen nach der Geburt  muss das Tier gekennzeichnet werden“, erklärt Annemarie Kaser, die Geschäftsführerin der Vereinigung der Tierzuchtverbände. Für den Bauern ist dies kostenlos.

Rinder, Schafe und Ziegen erhalten dabei Ohrmarken, auf denen das EU-Mitgliedsland, in dem das Tier geboren wurde und die individuelle Nummer des Tieres samt Strichcode zu sehen ist.

"D"/wib

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol