Als die Rettungskräfte nämlich gegen 19 Uhr bei der hochschwangeren Mutter in Montan eintrafen, lag diese bereits in den Presswehen. Sie teilte den Sanitätern mit, dass sie sechs Tage über dem errechneten Geburtstermin sei. Daraufhin beschlossen die Rettungskräfte eine Hausgeburt durchzuführen. Innerhalb weniger Minuten hielt die Mutter ihr neugeborenes Töchterchen in den Händen. Die Mutter und das Kind wurden anschließend vom später eingetroffenen Notarzt des Roten Kreuzes in das Krankenhaus von Bozen begleitet.stol