Dienstag, 07. Juni 2016

Barbara Siri bleibt an der Spitze des Weißen Kreuz

Überraschungen wurden keine erwartet, und schlussendlich hat es auch keine gegeben: Barbara Siri bleibt Präsidentin des Weißen Kreuzes und steht in den nächsten 4 Jahren an der Spitze des Landesrettungsvereins. Diese Entscheidung fiel am Montag Abend bei der ersten Sitzung des am Freitag in Bozen neu gewählten Vorstandes.

Die Präsidentin des Weißes Kreuzes, Barbara Siri, und ihr neuer Stellvertreter Alexander Schmid. - Foto: Weißes Kreuz
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Die Präsidentin des Weißes Kreuzes, Barbara Siri, und ihr neuer Stellvertreter Alexander Schmid. - Foto: Weißes Kreuz

Nach Barbara Siri (116 Stimmen) war Alexander Schmid bei der Neuwahl stimmenstärkster Gewählter. Er wurde von den Delegierten mit 97 Stimmen in den neuen Vorstand gewählt. Bei der konstituierenden Sitzung am Montag wurde ihm deshalb auch das Amt des stellvertretenden Präsidenten anvertraut.

Im Vorstand des Weißen Kreuzes arbeiten in den nächsten 4 Jahren aber auch Silvia Baumgartner (96 Stimmen), Helmuth Ruatti (91), Stefan Schreyögg (90), Konrad Videsott (88), Alexander Peer (88), Thomas Perathoner (77) und Jonas Hochkofler (73) ehrenamtlich mit.

Präsident des Ehrengerichts ist weiterhin Alfred Ausserhofer. Als Präsident der Rechnungsprüfer wurde Oskar Malfertheiner im Amt bestätigt.

Stefan Fink und Thomas Murr sind neben Malfertheiner effektive Mitglieder des Rechnungsprüfer-Kollegiums. Joachim Knoll und Anton Pichler sind Ersatz. Neben Ausserhofer sitzen Konrad Santoni und Hildegard Pernter im Ehrengericht. Die Ersatzmitglieder heißen Herbert Wieland und Josef Kühebacher.

D/fm

stol