Die Sommersitzung des Landesausschusses der Seniorenvereinigung wird jedes Jahr von einem anderen Ausschussmitglied organisiert und findet daher immer an einem anderen Ort im Land statt. „So lernen wir durch diese Sitzung sozusagen aus erster Hand auch Gegenden kennen, die für uns Neuland sind. Das ist einerseits für uns persönlich interessant, aber auch für unsere Gruppen, denen wir dadurch das eine oder andere neue Ziel weiterempfehlen können“, erklärt die Landespräsidentin Theresia Agreiter Larcher.<BR /><BR />Heuer wurde die Sitzung vom Landespräsident-Stellvertreter Hansi Weissensteiner organisiert und er lud in seine Heimat, ins Unterland, ein.<BR /><BR />Treffpunkt war die Dorfeinfahrt von Kurtatsch. Von dort aus ging es an den Abzweigungen zu den Fraktionen Penon und Graun vorbei durch die Weiler Fennhals und Oberfennberg bis nach Unterfennberg. Diese auf rund 1.000 Metern gelegene Ortschaft gehört nicht mehr zur Gemeinde Kurtatsch, sondern schon zur Gemeinde Margreid. Den Mittelpunkt bilden die Leonhardskirche und der Fennberger See.<h3>„Ein vielseitiges Programm ist wichtig“</h3>Im Gasthaus „Plattenhof“ in Unterfennberg fand die Sitzung statt. Neben den Mitgliedern des Landesausschusses nahmen auch die beiden Ehrenpräsidenten Hans Messner und Gottfried Oberstaller, der Fähnrich Viktor Peintner und der Bauernjugend-Landesobmannstellvertreter Thomas Rainer sowie die Bezirkspräsident-Stellvertreter Anna Kerschbaumer Schatzer, Erich Mair und Robert Piaia teil. „Dass ihr euch heute die Zeit genommen habt, mit dabei zu sein, ehrt und freut uns wirklich sehr“, betonte die Landespräsidentin.<BR /><BR />Auf der Tagesordnung standen der Rückblick und die Vorschau auf das Programm der Seniorenvereinigung im Jahr 2023 sowie die Berichte der Bezirksvorsitzenden aus ihren Bezirken. Vorschläge für Initiativen auf Landesebene wurden ebenfalls gesammelt. Die Funktionärinnen und Funktionäre waren sich einig: „Es ist wichtig, dass die Seniorenvereinigung auf all ihren Ebenen aktiv ist, damit das Programm für jede und jeden etwas bietet. Die Senioren brauchen den persönlichen Kontakt untereinander und das müssen wir als Seniorenorganisation weiterhin ermöglichen.“<BR /><BR />Nach der Sitzung aßen die Anwesenden gemeinsam zu Mittag und es dauerte nicht lange, bis die ersten Watt-Karten ausgepackt wurden. Zum Schluss stand noch ein Spaziergang zur Kirche und zum See auf dem Programm.<BR /><BR />Um viele schöne Eindrücke reicher verabschiedeten sich am späten Nachmittag dann alle in die Sommerpause.<BR />