Ein großer Teil des Ausbruchmaterials kann wiederverwertet werden, das nicht recycelbare Material wird zum ehemaligen Pulverlager im Gewerbegebiet Forch gebracht. Zuvor wird auf dem 2,2 Hektar großen Gelände, das der Staat seit mehr als zehn Jahren nicht mehr nutzt und das deshalb ans Land übergegangen ist, Schotter abgebaut. Der Schotterabbau bringe nicht nur Einnahmen, sondern werde auch eine Grube hinterlassen, die anschließend mit dem BBT-Zulauf-Material aufgefüllt wird, erklärte Landeshauptmann Luis Durnwalder am Montag. "Damit nutzen wir das Gelände gleich doppelt." Ein Vorteil dieser Lösung sei auch, dass das ehemalige Pulverlager von der Baustelle der Zulaufstrecke aus leicht zu erreichen sei. "So sind auch keine langen Transportwege notwendig", so Durnwalder.