Als Kennzahl für „ein richtig schönes Begräbnis“ gilt nach wie vor die Zahl der Priester, die beim Sterbegottesdienst am Altar und später am Grab stehen. Doch diese Zeiten gehen so sicher wie schnell zu Ende, schon jetzt wird es in Seelsorgeeinheiten mit 5 und mehr Pfarreien immer schwieriger, überhaupt noch einen Geistlichen für den würdig zelebrierten letzten Gang zu finden. Schon in einigen Monaten werden in etlichen Pfarreien Diakone, aber auch ehrenamtlich tätige Frauen und Männer auch Begräbnisse leiten.Am 20. Oktober startet die entsprechende Ausbildung, bis zum Abschluss Mai 2020 erhalten die Teilnehmer in 16 Kurstagen die Grundkenntnisse über die Liturgie der Begräbnisfeier, aber zum Beispiel auch hilfreiches Wissen für die Begegnung mit trauernden Angehörigen. D/ler Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".