„Adlatus“ und „Easy Mobil“ hatten sich wieder an der Ausschreibung beteiligt, der Zuschlag ging aber an die Alpin Bus Service – mit einem Abschlag von 35 Prozent auf den Landespreis. In der Preisgestaltung gebe es gravierende Fehler, sagte „adlatus“-Chef Richard Stampfl vor Kurzem. <BR /><BR />Wie Paulmichl in dem Schreiben berichtet, habe sich das Land an „adlatus“ und „Easy Mobil“ gewandt, den Dienst vom 29. April bis zum 21. Juni mit einem eigenen Vertrag zu überbrücken. „Der bisherige Betreiber hat dieser Anfrage leider nicht Folge geleistet“, schreibt Paulmichl. <BR /><BR />„Den Auftrag für einige Wochen zu bekommen, damit ist uns nicht gedient“, sagt „adlatus“-Vorsitzender Richard Stampfl. „Wir möchten den Dienst in den nächsten 4 Jahren zugesprochen bekommen. Wir haben lange überlegt und sind zum Schluss gekommen, dass wir nicht denselben Fehler wie damals mit Tundo machen werden.“ Ab Montag werden die Schultransportfahrzeuge laut Stampfl stillstehen. „Die Eltern der Schüler mit Beeinträchtigung stehen hinter uns“, freut sich Stampfl. <BR />