Darauf zu sehen ist, wie der frühere Chef des Sinaloa-Kartells in den letzten Minuten vor seinem Ausbruch in der Zelle umhergeht, sich auf das Bett setzt und die Schuhe wechselt.Dann verschwindet „El Chapo“ im Waschbereich.„Die Toilette und die Dusche liegen im toten Winkel der Kameras. Damit soll die Privatsphäre der Häftlinge gewahrt werden“, sagte der nationale Sicherheitsbeauftragte Monte Alejandro Rubido am Dienstagabend (Ortszeit).Unter der Dusche endete der rund 1,5 Kilometer lange Tunnel, durch den Guzmán am Samstag geflohen war (STOL hat berichtet).dpa