<BR />„Wo Wasser fließt, wächst Gleichberechtigung“ – unter diesem Motto hat die UNO den Weltwassertag 2026 ausgerufen. Sie betont, „dass Ungleichheiten dort zunehmen, wo Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen haben“, und dass Frauen und Mädchen am stärksten betroffen sind. Dieses Thema liegt der GMM besonders am Herzen: Mädchen und jungen Frauen wird häufig der regelmäßige Schulbesuch verwehrt, da sie oft kilometerweit laufen müssen, um Wasser für ihre Familien zu holen. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1290864_image" /></div> <BR /><BR />Die Verfügbarkeit von sauberem Wasser verbessert nicht nur die Hygiene und verhindert Krankheiten, sondern gibt Mädchen auch mehr Zeit für ihre Bildung. <h3> Gesamtkosten fast 220.000 Euro</h3>Das Wasserprojekt 2026 wird in Zusammenarbeit mit der örtlichen Diözesan-Caritas und dem Gesundheitszentrum „St. Camille“der Kamillianer von Davougon in vier Départements von Benin durchgeführt: Atacora, Borgou, Donga und Zou. Die Bohrungen erfolgen in abgelegenen ländlichen Gemeinden mit unzureichenden oder verunreinigten Wasserquellen, welche erhebliche Gesundheitsrisiken hervorrufen. Einige Einrichtungen werden mit Wassertürmen und photovoltaikbetriebenen Pumpen ausgestattet. <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1290867_image" /></div> <BR /><BR /><BR />Die Gesamtkosten belaufen sich auf knapp 220.000 Euro. Mit einer „Brunnengebühr“ von 3000 Euro kann man sich an den Kosten beteiligen, aber auch jede andere Spende ist willkommen und hilft dabei, Menschen den Zugang zu sauberem Trinkwasser zu ermöglichen.