Donnerstag, 04. Mai 2017

Bergretter der Finanzwache mit 700 Einsätzen

Der Bergrettungsdienst der italienischen Finanzwache war auch in der Region Trentino-Südtirol aktiv. Von Trient bis in den Vinschgau gab es über 700 Einsätze.

Zahlreiche Einsätze gab es in der vergangenen Wintersaison für die italienischen Bergretter.
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Zahlreiche Einsätze gab es in der vergangenen Wintersaison für die italienischen Bergretter.

Die Bergrettung der Finanzwache hat 6 Stationen in Trentino-Südtirol. In der abgelaufenen Wintersaison rückten die Bergretter zu insgesamt 706 Einsätzen aus, rund 700 Personen wurde dabei erstversorgt. 

34 Einsätze wurden mit Rettungshubschraubern geflogen. Zahlreiche Einsätze gab es unter anderem im Eisacktal und im Pustertal. Um die dortigen Einsätze kümmerten sich die in Sterzing und Bruneck stationierten Bergretter der Finanzwache, während im Vinschgau jene aus Meran aktiv waren. 

Doch nicht nur in der Region waren die Bergretter der Finanzwache aktiv, sondern auch in Mittelitalien. Insbesondere bei den Erdbeben war ihre Hilfe gefragt. Auch waren die Retter beim Lawinenunglück in den Abruzzen, als das Hotel Rigopiano verschüttet worden war (STOL hat berichtet), im Einsatz. 

Bei Lawinen wurde auch auf die Hilfe der Hunde Black, Ducky, Frieda, Baffalo, Hatchi und Houky zurückgegriffen. 

stol

stol