Freitag, 14. Dezember 2018

Bergrettung bereit für die Pistenrettung

Um die Mitglieder der Pistenrettung auf den Beginn der Wintersaison vorzubereiten, wurde vor wenigen Tagen in Sulden der Spezialisierungskurs „Pistenrettung“ abgeschlossen. Die Retter, die bereits hervorragend als Bergretter und Bergrettungstechniker ausgebildet sind, konnten ihre technischen Fähigkeiten mit neuen spezifischen Strategien verfeinern, die darauf abzielen, die kritischen Probleme der Rettung auf Skipisten, beim Rodeln und Langlaufen zu lösen.

Die Retter gehen optimal trainiert in die Wintersaison. - Foto: Bergrettung
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Die Retter gehen optimal trainiert in die Wintersaison. - Foto: Bergrettung

Im Durchschnitt werden in diesem Bereich von der Südtiroler Bergrettung des CNSAS pro Saison in etwa 350 Einsätze getätigt; der größere Touristenstrom in den letzten Jahren und die steigende Zahl der Nutzer auf den Skipisten haben uns veranlasst, das Bewusstsein zu entwickeln, dass eine gezielte Vorbereitung auf diese Art von Einsätzen absolut notwendig ist.

Die Mischung aus gezielter Erste-Hilfe-Technik, spezieller Ausrüstung und speziellen Fahrzeugen wie Schneemobilen, Quads und Akja ermöglicht es unserem Verein, jedes Jahr einen optimalen Hilfs- und Rettungsdienst zu gewährleisten, um die Sicherheit aller Liebhaber des alpinen Skisports sowie des Skibergsteigens, des Langlaufs und des Schlittenfahrens zu gewährleisten.

Foto: Bergrettung

In dieser Wintersaison 2018/19 sind folgende Skigebiete und Zonen auch von der Bergrettung CNSAS abgedeckt: Schöneben/Reschen, Langtaufers/Vinschgau, Trafoi, Sulden, Watles/Vinschgau, Pfelders/Passeiertal, Meran2000, Rittner Horn, Plose/Brixen, Sexten. Viele von ihnen sind bereits offen und aktiv.

Besonderer Dank gilt der Flugrettung Südtirol, Finanzwache, Polizei, Carabinieri, Weißes Kreuz, Rotes Kreuz und den Liftbetreibern für die seit Jahren ausgezeichnete und enge Zusammenarbeit, um diesen wichtigen Dienst immer mehr zu optimieren.

stol

 

 

stol