Montag, 04. Dezember 2017

Berufsfeuerwehr feiert ihre Patronin

Heute feiert die Katholische Kirche das Fest der hl. Barbara und die Bozner Berufsfeuerwehr ihre Schutzpatronin: Im "Dolomiten"-Interview spricht Kommandant Florian Alber über die einheitliche Notrufnummer 112, die Schutzheilige und seine positiven Erinnerungen an die ersten 11 Monate als Feuerwehrchef.

Heute feiert die Katholische Kirche das Fest der hl. Barbara und die Bozner Berufsfeuerwehr ihre Schutzpatronin.
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Heute feiert die Katholische Kirche das Fest der hl. Barbara und die Bozner Berufsfeuerwehr ihre Schutzpatronin. - Foto: © STOL

"Wir starten mit einem Brandmeisterkurs, dem ersten seit 18 Jahren", blickt Alber im Interview mit Ulrike Huber in das Jahr 2018 hinein.

"Wer 9 Jahre Dienst als Feuerwehrmann geleistet hat, kann mitmachen. Unser Stellenplan sieht 53 vor, derzeit haben wir nur 25. Oft müssen Feuerwehrmänner einspringen. Das soll nach dem Kurs aufhören."

"Wir können nichts Negatives sagen", sagt der Kommandant über die Notrufnummer 112. "Neutral gesehen läuft es gleich schnell oder vielleicht sogar schneller als vorher."

"D"/uli

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

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stol