Die Täter sollen sich laut Aussendung der Finanzpolizei als Ordnungskräfte oder Bankmitarbeiter ausgegeben und ihre Opfer dazu gebracht haben, Geld auf vermeintlich sichere Konten zu überweisen. Anschließend wurde das Geld über weitere Konten, auch im Ausland, verschoben oder bar abgehoben.<BR /><BR />Insgesamt sieben weitere Personen stehen im Fokus der Ermittlungen. Eine Frau aus Bozen soll ihre Bankverbindungen für Geldtransfers zur Verfügung gestellt haben. Zudem sollen die beiden Verhafteten gestohlene digitale Identitäten genutzt haben, um Kredite auf die Namen unbeteiligter Personen aufzunehmen.<BR /><BR />Die Ermittlungen der Finanzpolizei laufen wegen Betrugs und Geldwäsche.