Zum Vorfall: Die Frau erhielt eine scheinbar legitime SMS, die sie aufforderte, ihr Bankkonto dringend zu überprüfen. Der Link in der Nachricht leitete sie auf eine gefälschte Webseite weiter, die der offiziellen Bankseite verblüffend ähnlich sah.<BR /><BR />Nachdem sie ihre persönlichen Daten eingegeben hatte, wurde sie umgehend von einer vermeintlichen Operatorin kontaktiert. Später stellte sich heraus, dass es sich um eine Komplizin der beiden Männer handelte, die die Frau unter falschen Vorwänden dazu brachte, 2 Überweisungen in Höhe von insgesamt 3595 Euro auf Konten ihrer Komplizen zu tätigen.<BR /><BR />Die Frau erkannte schnell, dass sie Opfer eines Betrugs geworden war, und meldete den Vorfall den Carabinieri von Innichen. Die Beamten nahmen sofort Ermittlungen auf und konnten rasch die Identität der Empfänger der Überweisungen ermitteln. Daraufhin wurde eine Anzeige gegen die beiden Männer erstattet. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1131777_image" /></div> <h3> Warnung der Carabinieri: Vorsicht bei verdächtigen Nachrichten</h3>Die Carabinieri rufen die Bürger dazu auf, besonders vorsichtig bei SMS-Nachrichten oder Links zu sein, die sie auffordern, persönliche Daten einzugeben oder auf unbekannte Webseiten zu klicken. Diese Art von Betrug, bei dem Betrüger eine gefälschte Bankseite erstellen, sei mittlerweile weit verbreitet. Um solchen Angriffen vorzubeugen, empfehlen die Carabinieri, im Falle von Zweifeln direkt die eigene Bank zu kontaktieren und niemals persönliche Informationen auf unbestätigten Webseiten bereitzustellen.