Laut dem Direktor des Gesundheitsbezirks Bozen, Umberto Tait, hätten sich in diesen Tagen die stationären Aufnahmen internistischer Patienten nahezu verdoppelt.Um die stationäre Aufnahme weiterhin garantieren zu können, wurden insgesamt 18 Betten der chirurgischen Abteilungen sozusagen „enteignet“.Durch diese „Bettenverschiebungen“ komme es auf den chirurgischen Abteilungen allerdings auch „zu Verschiebungen bei einigen chirurgischen Eingriffen“, erklärt Flavio Girardi, Leiter des Bozner Krankenhauses. Von etwaigen OP-Verschiebungen ausgenommen sind nur Eingriffe bei Krebspatienten oder mit anderen schwerwiegenden Erkrankungen.D/lu Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".