Verunfallte Fahrzeuge, blockierte Straßen oder Autos, die im Schnee hängen blieben – rund 100 schneebedingte Einsätze hielten die Freiwilligen Feuerwehren in den vergangenen 24 Stunden im ganzen Land auf Trab, heißt es in einem Beitrag des Landesfeuerwehrverbands auf Facebook.<BR /><BR /><BR /><i>Sehe Sie hier die Bilder der Einsätze:<BR /><BR /><embed id="dtext86-73255579_gallery" /><BR /></i><BR /><BR />Die Einsatzkräfte arbeiteten unter herausfordernden winterlichen Bedingungen für die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer. Gleichzeitig rufen sie Autofahrer zu Vorsicht auf rutschigen Straßen auf: „Befahren Sie die Straßen nur mit geeigneter Ausrüstung – das schützt euch und unsere Einsatzkräfte“, heißt es weiter in dem Beitrag.<h3> Auf ein sonniges Wochenende folgt erneut Schneefall</h3>Nach dem jüngsten Schneefall entspannt sich die Lage vorerst. „In den letzten 24 Stunden fielen besonders in den Südstaulagen wie Nonsberg, Ultental oder Ridnaun bis zu 20 Zentimeter Schnee“, schildert Landeswettermeteorologe Dieter Peterlin.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1267977_image" /></div> <BR /><BR />Auch andernorts türmte sich der Schnee, wie Peterlin berichtet: In Prettau und Vals fielen jeweils rund 14 Zentimeter, in Sterzing und Schlinig 10 Zentimeter, in Terenten neun Zentimeter und in Völs acht Zentimeter.<BR /><BR /> Im Tagesverlauf lockert die Wolkendecke laut dem Landeswettermeteorologen langsam auf, die Sonne zeigt sich. „Spätestens morgen und über das Wochenende wird es wieder beständig sonnig – bis Mitte der nächsten Woche erneut mit Schneefall zu rechnen ist.“