Donnerstag, 19. März 2015

„Blackout“, wie eine Welt ohne Strom zu Grunde geht

Mit seinem Bestsellerroman „Blackout - Morgen ist es zu spät" hat der Österreichischer Marc Elsberg einen Nerv getroffen. Das Besorgniserregende daran: Der Ernstfall ist mehr als realistisch.

Er hält einen Blackout für realistisch: Bestsellerautor Marc Elsberg. Foto: Dlife
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Er hält einen Blackout für realistisch: Bestsellerautor Marc Elsberg. Foto: Dlife

Was passiert, wenn an einem kalten Tag in Europa alle Stromnetze zusammenbrechen?

Elsbergs Debütroman „Blackout –  Morgen ist es zu spät“ führt den Lesern drastisch vor Augen, wie verwundbar die moderne Zivilisation ist. Kein Strom, kein Benzin, kein Telefonnetz, kein Geld, tote Tiere ... 

Warum, Elsberg trotz allem nicht pessimistisch in die Zukunft blickt, erklärt er im Interview mit dem Tagblatt "Dolomiten" von Donnerstag. 

Aber er mahnt auch: "Man muss vorher als Gesellschaft die wichtigsten Szenarien durchspielen und sich darauf vorbereiten."

Auf dem „Civil Protect Congress“, dem internationalen Kongress für Zivil-, Feuerschutz und Notfall im Kongresszentrum des Hotels Sheraton in Bozen, spricht der Autor am Donnerstag über den Ernstfall.

stol

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Alle Details zu den Folgen eines Blackouts lesen Sie in der Donnerstagausgabe des Tagblattes "Dolomiten".

stol