Das geht aus dem aktuellen Bericht von Sapidata-Asaps* hervor. <BR /><BR />Damit ist die Zahl der Verkehrstoten im Vergleich zum vorangegangenen Wochenende, an dem 33 Menschen starben, deutlich gestiegen. Unter den Opfern befinden sich 19 Autofahrer, 12 Motorradfahrer, 5 Fußgänger, 3 Radfahrer sowie eine Person auf einem Dreiradfahrzeug. Die Verunglückten waren zwischen 14 und 90 Jahre alt, 16 von ihnen jünger als 35.<BR /><BR />In die Statistik wurden auch sieben Personen aufgenommen, die an Verletzungen früherer Unfälle verstorben sind. Drei schwere Unfälle mit mehreren Todesopfern forderten insgesamt acht Leben. In 13 Fällen kam es zu tödlichen Unfällen, weil Fahrzeuge ohne Beteiligung Dritter von der Fahrbahn abkamen. 18 Unfälle ereigneten sich auf Staats- und Provinzstraßen.<BR /><BR />Regional gesehen gab es die meisten Opfer in der Emilia-Romagna mit neun Todesfällen, gefolgt vom Veneto mit sieben und Kampanien mit fünf. Jeweils drei Tote wurden in der Lombardei, Ligurien und den Marken verzeichnet, zwei auf Sardinien sowie jeweils ein Todesopfer im Piemont, in der Toskana, Umbrien, den Abruzzen, der Basilikata, in Apulien, Kalabrien und auf Sizilien.<BR /><BR />*Asaps ist eine gemeinnützige Organisation, die seit den 1990er-Jahren Verkehrssicherheit fördert und regelmäßig Berichte zu Unfällen, Alkohol am Steuer, Verkehrstoten u. Ä. veröffentlicht. Sapidata wiederum stellt die statistischen und datenverarbeitenden Tools zur Verfügung, um diese Berichte zu erstellen.