Sonntag, 15. Mai 2016

Bohrer-Einbruchstrick wird immer "beliebter"

Wenn der Täter mit dem Bohrer anrückt. Ein fieser Einbruchstrick beschäftigt die Ordnungskräfte in Südtirol immer öfter.

Symbolbild.
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Symbolbild. - Foto: © shutterstock

Die  Methode klingt simpel, und das ist sie auch: Die Täter bohren ein winziges Loch in den Holzrahmen des Fensters oder der Balkontür. Anschließend schieben sie ein Teleskop-Werkzeug ein, mit dem sie den Fenstergriff um 90 Grad drehen und das Fenster schnell und lautlos öffnen. Wenn der Wohnungseigentümer keine Alarmanlage besitzt, sind die Tunichtgute im Nu in der Wohnung.

Diese Art des Einbrechens ist international gesehen nicht neu. In Deutschland beispielsweise ist der Trick bereits seit Jahren bekannt. Hierzulande stellt dieses Phänomen aber eher eine Neuerung dar, wie unlängst bei einem Informationsabend der Carabinieri betont wurde.

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Den gesamten Artikel lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Sonntagszeitung "ZETT".

stol/lub

stol