Laut Tricarico war eine E-Mail eingegangen, die auf die mögliche Platzierung von Sprengsätzen im Flughafengebäude hinwies. Daraufhin wurden umgehend die in solchen Fällen vorgesehenen Sicherheits- und Überprüfungsmaßnahmen eingeleitet.<BR /><BR />„Wie Sie gesehen haben, konnten wir den Flughafen innerhalb kurzer Zeit räumen und anschließend wieder öffnen“, erklärte der Vizequästor. „Kein Flug musste gestrichen werden.“<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1327752_image" /></div> <BR /><BR />Auf die Frage, wie eine Wiedereröffnung in so kurzer Zeit möglich gewesen sei, verwies er auf die besonderen Gegebenheiten des Flughafens Bozen. Zum Zeitpunkt des Alarms sei bereits spezialisiertes Fachpersonal vor Ort gewesen. Nach einer vollständigen Kontrolle des Gebäudes habe man feststellen können, dass keine konkrete Gefahr bestand und die Bedrohung unbegründet war.<BR /><BR />Ob die E-Mail einen konkreten Ort innerhalb des Flughafens genannt habe oder allgemeiner formuliert gewesen sei, wollte der Vizequästor nicht beantworten. Weitere Details zum Inhalt der E-Mail konnte er aus ermittlungstaktischen Gründen ebenfalls nicht bekannt geben.<BR /><BR />Gerüchte über eine zusätzliche Bedrohung auf dem Rollfeld beziehungsweise im Außenbereich des Flughafens wies er zurück.<BR /><BR />Zum Umgang mit solchen Alarmmeldungen erklärte der Vizequästor, dass zunächst die Sicherheit der Personen im Gebäude gewährleistet werde. Anschließend erfolgten die notwendigen Kontrollen durch speziell geschultes Personal.<BR /><BR />Zum Abschluss bestätigte er, dass der Flughafen wieder vollständig geöffnet sei und der Betrieb normal laufe.