Grund dafür sei unter anderem ein Anstieg an Frühgeburten, schreibt der „Alto Adige“ am Mittwoch. „Derzeit können wir nur noch im Notfall Patienten aufnehmen“, so Primar Huber Messner. Für alle anderen Fälle müsse eine andere Lösung gefunden werden: Alle 24 Betten der Intensivstation für Neugeborene seien derzeit belegt.Die sei jedoch kein Grund zur Sorge: „Wir haben eine Abmachung mit Trient, Verona und Innsbruck. Im Bedarfsfall können Mutter und Kind mittels Krankenwagen oder auch Hubschrauber dorthin verlegt werden.“stol