Wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtet, kam es zu dem Unfall auf der A22-Südspur und zwar auf dem Streckenabschnitt zwischen den Ortschaften Ala und Affi. Ersten Erhebungen der Straßenpolizei zufolge soll Maron, der am Steuer seines Mazdas saß, mit einem Lastkraftwagen zusammengeprallt sein. Der Unternehmer, in Palermo geboren, in Bozen wohnhaft, soll auf den Lkw aufgefahren sein, als dieser die Geschwindigkeit vor einer Baustelle drosseln wollte. Drittes Todesopfer in dieser WocheUnmittelbar nach Bekanntwerden des Unfalls eilten die Rettungskräfte an den Unfallort. Eine Stelle auf der Brennerautobahn, die diese Woche immer wieder wegen schweren Unfällen in die Schlagzeilen geraten war. Erst am Montag war es zwischen Rovereto Süd und Ala zu einem schweren Unfall gekommen, der starke Parallelen zu dem Crash von heute aufweist: Ein Wagen war mit hoher Geschwindigkeit gegen einen Lastkraftwagen geprallt (STOL hat berichtet). Der Unfall forderte Todesopfer: Zwei Frauen, die mit dem Auto unterwegs gewesen waren, verloren ihr Leben.Auch der Unfall am Donnerstag endete tödlich: Lorenzo Maron zog sich bei dem Unfall derart schwere Verletzungen zu, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.Wenige Stunden zuvor: Schwerer Unfall mit LkwBereits einige Stunden vor dem tödlichen Unfall mussten die Einsatzkräfte im Trentino auf die A22 ausrücken: Wie das Online-Portale "L'Adige" berichtet, war am Morgen zwischen Ala und Avio ein Lastkraftwagen umgestürzt. Zwei Personen wurden dabei verletzt, der Schweregrad ihrer Verletzungen ist nicht bekannt. Die beiden Personen, zu deren Identität aktuell keine Informationen vorliegen, werden im Trientner Krankenhaus behandelt. stol