Ein bereits amtsbekannter Feuerteufel hat in der Nacht auf letzten Sonntag mehrere Pkw in Bozen angezündet. <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/serie-von-braenden-schreckt-bozen-aus-dem-schlaf-war-es-brandstiftung" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">STOL hat berichtet.</a><BR /><BR />In so einem Fall zahlt die Versicherung – und zwar dann, wenn man gegen Vandalenakte versichert ist oder eine Vollkaskoversicherung abgeschlossen hat. Wenn der Brandstifter ausgeforscht wird, kann die Versicherung von ihm das Geld für den angerichteten Schaden zurückfordern. Dabei stellt sich dann allerdings die Frage, ob es beim Brandstifter noch etwas finanziell zu holen gibt. <BR /><BR />Vandalenakte wie angezündete Autos kommen zwar nicht sehr häufig, aber doch hin und wieder mal vor und man kann sich als Autofahrer speziell dagegen versichern – auch in einem Gesamtpaket, bei dem neben Vandalenakten auch Schäden durch Brand, Unwetter/Hagel und Diebstahl abgedeckt sind, erklärt Versicherungsexperte Gregor Stimpfl. Die Höhe der Versicherung gegen Vandalenakte hänge unter anderem vom Wert des Autos und vom Alter ab, teilt der Versicherungsexperte mit.