„Hineingelaufen ist das Öl auf der Höhe des Zusammenflusses zwischen Landgraben und Leiferer Graben – dieser mündet dann in den großen Graben. Der große Graben überquert die Gemeinden Branzoll und Auer und fließt dann in die Etsch“, erklärt Defranceschi. Betroffen sei zum Teil auch die Gemeinde Leifers.Die Feuerwehren von Branzoll und Auer kamen zum Einsatz. Ölsperren wurden eingesetzt. Die Forstbehörde nahm Proben der Flüssigkeit, die auf dem Wasser schwimmt. Defranceschi geht davon aus, dass es sich um Öl handelt. Aber die genaue Zusammensetzung der Flüssigkeit müsse erst untersucht werden.Über die Menge der Flüssigkeit, die ins Wasser gelangt sei, könne man noch nichts sagen. Die Etsch sei nur in geringem Maße betroffen. Es sei gelungen, das meiste Öl in den Ölsperren aufzufangen. D/hof