Die Freiwillige Feuerwehr Gossensaß rückte aus und führte unter Einsatz von Chemikalienschutzanzügen Messungen durch, sperrte den Gefahrenbereich ab und brachte den Austritt unter Kontrolle. Der Austritt - es handelt sich um eine geringe Menge Styrolmonomer, einen aus Erdöl gewonnenen aromatischen Kohlenwasserstoff - wird laufend überwacht. <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1330758_image" /></div> <BR /><BR />Nun wird der Stoff von einem Spezialunternehmen in einen Tanklastwagen umgepumpt, um ihn sicher zu bergen und den beschädigten Kesselwagen zu entleeren. Neben der Freiwilligen Feuerwehr Gossensaß sind auch die Feuerwehren Sterzing, Thuins und Pflersch, die Bahnpolizei, Mitarbeitende der Bahn sowie der Landesfeuerwehrverband Südtirol im Einsatz. Nach Angaben der Feuerwehr besteht derzeit keine Gefahr für die Bevölkerung oder die Umwelt. <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1330761_image" /></div>