Das Fahrzeug wurde in Zusammenarbeit mit dem „Centro Ricerche Fiat“, Iveco und dem Unternehmen Fiat Powertrain entwickelt. Mit einem Wasserstoffanteil von 30 Prozent sei eine Verringerung des CO2-Ausstoßes von elf Prozent im Vergleich zu Methan, von 31 Prozent im Vergleich zu Benzin und von 15 Prozent im Vergleich zu Diesel möglich, hieß es bei der Präsentation. Die Emission von Feinstaub werde fast auf null reduziert, zudem seien die Fahrzeuge leiser als LKW, die mit Diesel betrieben werden.Der Entwicklungsplan der Brennerautobahn AG sieht vor, dass bis 2013 zwischen dem Brenner und Modena insgesamt 14 Erdgas-Tankstellen in Betrieb sein sollen.Zudem sollen im Zuge des Green Corridor-Projekts der Europäischen Union entlang der A22 mehrere Wasserstoff-Methan und Wasserstoff-Zapfsäulen errichtet werden. Die A22 hat fünf Standorte ausgewählt, die sich besonders gut für die Produktion und den Vertrieb von „grünem“ Wasserstoff, der mit erneuerbaren Energien hergestellt wird, eignen: der Brennerpass, die Ausfahrt Bozen Süd (bereits in Bau) und Standorte in der Provinz Trient und in den Provinzen Verona und Modena in der Nähe der Anschlüsse zu den Autobahnen A4 und A1.stol