Mittwoch, 07. Juni 2017

Brennerstaatsstraße: Geduld ist gefordert

Auf der Brennerstaatsstraße zwischen Waidbruck und Klausen trifft man zur Zeit auf 2 Baustellen, die ein schnelles Weiterkommen verhindern. Beide Stellen sind nur einspurig befahrbar. Gerade zu den Stoßzeiten kommt es zu längeren Wartezeiten und stellen die Autofahrer auf eine harte Geduldsprobe.

Seit Mitte April laufen auf der Brennerstaatsstraße (SS 12) in Klausen Verbesserungsarbeiten.
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Seit Mitte April laufen auf der Brennerstaatsstraße (SS 12) in Klausen Verbesserungsarbeiten. - Foto: © LPA

Nachdem die Baustelle beim Kalten Keller zwischen Waidbruck und Klausen über Pfingsten zweispurig befahrbar war, wurden die Arbeiten an der Baustelle am Mittwoch wieder aufgenommen. Eine Ampel regelt wie schon vor Pfingsten den Verkehr. 

4 Kilometer weiter Richtung Norden stoßen die Autofahrer bereits auf die nächste Problemstelle.

Seit Mitte April laufen auf der Brennerstaatsstraße in Klausen unter der Regie der Landesabteilung Tiefbau Verbesserungsarbeiten. Dabei wird der Straßenabschnitt zwischen der Villanderer Kreuzung und dem Tunnel ausgebaut.

Der wichtigste Eingriff betrifft  die in den 30er Jahren gebaute Brücke über den Tinnebach, die stabilisiert, besser gesichert und mit Lärmschutz versehen wird. Am Mittwoch ist es zu einer unvorhergesehen Bodenabsenkung im Bereich der Baustelle gekommen.

Aus Sicherheitsgründen kann deshalb der Verkehr bis Freitag auf einer Strecke von 40 Metern nur einspurig verlaufen.

„In den kommenden Tagen werden die Arbeiten auf der Brennerstaatsstraße bei der Brücke in Klausen und beim Kalten Keller zwischen Waidbruck und Klausen, wo es ebenfalls eine Einbahnregelung gibt, nochmals mit den Verantwortlichen abgestimmt, um den Verkehr auf der viel befahrenen Straße möglichst flüssig zu gestalten“, erklärt der Verfahrensverantwortliche vom Landesamt für Straßenbau Mitte-Süd, Federico Marinolli.

stol/vvs

stol