Wie berichtet, war der Bub am 23. Dezember 2024 mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert worden. Laut Angaben der Eltern, soll der Bub in der elterlichen Wohnung in Bruneck gestürzt sein und mit dem Kopf heftig auf dem Boden aufgeschlagen haben.<h3> Verdacht: Vorsätzliche Handlungen führten zu tödlichen Verletzungen </h3> Sie hatten sofort die Rettung alarmiert. Der Bub war zunächst ins Krankenhaus von Bruneck gebracht, aufgrund der Schwere seiner Verletzungen dann aber umgehend ins Krankenhaus nach Bozen geflogen worden.<BR /><BR />Dort stellte das medizinische Personal zahlreiche Prellungen und Hämatome am Körper des Kleinen fest und äußerte Zweifel, ob das Kind misshandelt worden war und ob die festgestellten schweren Hirnverletzungen auf vorsätzliche Handlungen zurückzuführen waren. <BR /><BR />Trotz sofortiger Not-OP starb der 3-Jährige dann 3 Tage später im Krankenhaus. In der Folge hat die Bozner Staatsanwaltschaft einen Ermittlungsakt zu diesem Fall angelegt. Derzeit wird gegen die Mutter des kleinen Muhammad wegen Mordes ermittelt. <h3> Autopsie vor rund 3 Monaten durchgeführt </h3>Am 30. Dezember war die Autopsie am Leichnam durchgeführt worden – das Ergebnis steht aber noch aus. Wie nun durchsickerte, soll die Rechtsmedizinerin um eine Verlängerung der Frist zur Hinterlegung der Ergebnisse um 30 Tage erhalten haben. <BR /><BR />Neben dem Leichnam des Buben untersuchte die Pathologin im Labor auch weiteres organisches Material, das womöglich Hinweise auf den Hergang enthalten könnte.<BR /><BR />Zwar gilt sie als Verdächtige, vorbeugende Maßnahmen wurden gegen die Mutter des toten Buben jedoch keine ergriffen – so soll sie mit ihrem Mann und ihrem Kind im Februar Verwandte in Pakistan besucht haben.