Bei den Treffen erklärten die Beamten die häufigsten Betrugsarten, denen ältere Menschen ausgesetzt sind. Besonders im Fokus stand der sogenannte „falsche Carabiniere“-Betrug. Dabei geben sich Täter telefonisch als Polizisten oder Beamte aus und behaupten, ein Familienmitglied habe einen Unfall verursacht. Ziel ist es, Geld oder Schmuck zu erlangen, um angebliche rechtliche Probleme zu lösen.<BR /><BR />Auch weitere Betrugsformen wurden behandelt, darunter betrügerische Telefonanrufe und E-Mails zum Ausspähen von Bankdaten, falsche Handwerker oder Dienstleister an der Haustür, falsche Haustürverkäufer sowie Nachrichten mit schädlichen Links.<h3> Identität von Anrufern stets überprüfen</h3>Die Carabinieri betonten, dass in solchen Fällen besondere Vorsicht geboten sei. Es solle keine sensiblen Daten preisgegeben und kein Geld oder Schmuck an unbekannte Personen übergeben werden. Zudem wurde empfohlen, die Identität von Anrufern oder Besuchern stets zu überprüfen.<BR /><BR />Ein weiterer Schwerpunkt lag bei der Einbruchsprävention. Dabei wiesen die Beamten auf einfache Sicherheitsmaßnahmen hin, wie das konsequente Abschließen von Türen und Fenstern, das Vermeiden von Hinweisen, die auf Abwesenheiten deuten könnten sowie das Melden verdächtiger Beobachtungen in der Nachbarschaft.