Zunächst hatte der Palast eine Überprüfung angekündigt. „Wie zu erwarten, wird es über den Tag verteilt eine Reihe von Gesprächen geben, um mit US-Kollegen und unseren entsprechenden Teams darüber zu sprechen, in welchem Maße die Ereignisse vom Samstag die Pläne für den Besuch beeinflussen“, sagte ein Palastsprecher demnach.<BR /><BR />Die Beziehungen zwischen beiden Ländern sind derzeit angespannt: Die Weigerung des britischen Premierministers Keir Starmer, sich dem Krieg der USA und Israels gegen den Iran anzuschließen, hatte Trump zuletzt in Rage gebracht. Zudem wirft der Skandal um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein und seine Beziehungen zu Charles Bruder Andrew einen Schatten über den Besuch.