Donnerstag, 26. Februar 2015

"Chiku, halte durch, ich geb nicht auf"

Der Besitzer des vom Gericht als potentiell gefährlich eingestuften Savannah-Katers macht im "Dolomiten"-Interview seinem Ärger über das Urteil Luft.

Herbert Raich mit einem Foto von Chiku
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Herbert Raich mit einem Foto von Chiku - Foto: © D

Herbert Raich aus St. Pankraz ist stocksauer: Sein Serval-Hybrid bzw. Savannahkater Chiku darf nicht zu seinem Herrchen zurück, weil er vom Gericht als potenziell gefährlich eingestuft wurde.

Am Freitag wird das Tier nach Grosseto in ein Aufnahmezentrum für Wildtiere gebracht.

„Mir reicht es jetzt“, wettert Raich im Interview der "Dolomiten"-Donnerstag-Ausgabe.

Raich stellt darin auch mehrere Dinge richtig, die in den vergangenen Tagen falsch wiedergegeben worden seien: dass er für Chiku 2500 Euro und nicht 20.000 Euro bezahlt habe, dass Chiku nicht 15 Kilogramm, sondern nur zwölfeinhalb Kilo wiede, dass Chiku nicht mehrere Katzen getötet habe, sondern nur eine, und dass Chiku nicht in einem Käfig gehalten worden sei, sondern in einem sehr großzügig gestalteten Gehege, das mit Raichs Wohnung verbunden ist.

"D"/fm

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Wie Chikus Herrchen Herbert Raich um seinen Kater kämpfen will, lesen Sie in der Donnerstag-Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol