Samstag, 21. September 2019

Cleanup Day auch in Meran

Am heutigen 21. September findet weltweit der Aktionstag „Clean Up“ statt. Auch die Gemeinde Meran hat sich an dieser Initiative zum Sammeln von Müll beteiligt. An der Aktion „Clean Up the World“ nehmeninzwischen jedes Jahr mehr als 35 Millionen Menschen in über 130 Ländern teil.

Die Gemeinde Meran beteiligte sich als erste Gemeinde in Südtirol am weltweiten Cleanup Day am Samstag. - Foto: Facebook/Müll Einsammlung Meran
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Die Gemeinde Meran beteiligte sich als erste Gemeinde in Südtirol am weltweiten Cleanup Day am Samstag. - Foto: Facebook/Müll Einsammlung Meran

Die Aktion gibt es seit 26 Jahren und zählt inzwischen zu den größten weltweiten Umweltinitiativen (STOL hat berichtet). Ziel ist es, Wälder, Parks, Flüsse und öffentlichen Raum von Weggeworfenem zu reinigen.

In Italien wird die Initiative durch Legambiente unter dem Motto „puliamo il mondo“ koordiniert. In diesem Jahr macht auch die Gemeinde Meran mit.

Das Amt für Umwelt stellte allen Interessierten Kits zur Verfügung, darin enthalten sind Handschuhe, eine Mütze und Weste mit Motto und Logo der Aktion. An das Kit geknüpft ist außerdem eine Versicherung, im Falle dass beim Einsammeln des Mülls eine Person zu Schaden kommt.

Die Aktion wurde am Samstag an den internen Wegen und Grünflächen am Vigilplatz durchgeführt, außerdem am Veneto-Platz und dem gegenüberliegenden Park in Sinich sowie dem Radweg zwischen der Mangionibrücke und Dopolavoro.

Die Stadtwerke holten den gesammelten Müll anschließend ab.

Am heutigen Samstag findet außerdem die traditionelle Reinigung des Ufers der Passer statt, an der sich im Auftrag der Gemeinde die KanutInnen des Sportclub Merans, die Mitglieder des Vereins Die Pfütze/La pozzanghera sowie jene des Tauchervereins beteiligen.

„Meran bedankt sich bei all jenen, die bei dieser Aktion für ein sauberes Meran mitmachen und besonders bei jene, die alltäglich auch durch kleine Gesten sich für mehr Nachhaltigkeit einsetzen“, so Bürgermeister Paul Rösch, Umweltstadträtin Madeleine Rohrer und Claudio Vitalini, Direktor der Stadtwerke.

stol

stol