Die Täter gingen dabei laut der Tageszeitung „l'Adige“ offenbar mit großer Eile vor – den verwendeten Hammer ließen sie nach der Tat einfach auf der Straße zurück. Der Alarm wurde gegen 1 Uhr nachts ausgelöst. <h3> Von Täter fehlt bisher jede Spur</h3>Geschäftsinhaberin Chiara Zanoni erhielt die Benachrichtigung auf ihr Mobiltelefon und verständigte umgehend die Carabinieri. „Ich bin sofort von Fondo nach Cles gefahren. Die Beamten waren sehr schnell vor Ort, aber von den Tätern fehlte bereits jede Spur“, berichtet Zanoni gegenüber dem italienischen Medium. Die Einbrecher hätten genau gewusst, dass ihnen nur wenig Zeit bleibe, und gezielt jene Schmuckstücke aus der Auslage mitgenommen, die rasch greifbar waren. <h3> Ein weiterer schwerer Schlag</h3>Für die Unternehmerin ist der Vorfall ein schwerer Schlag. Nicht zuletzt, weil er weniger als ein Jahr nach einem weiteren gravierenden Ereignis erfolgt. Damals war eine Mitarbeiterin im Geschäft von einem Mann mit einer - wie sich später herausstellte - Spielzeugpistole bedroht worden. „Die Angst war damals bereits groß. Und jetzt werden erneut verunsichert“, sagt Zanoni. Die Ermittlungen laufen. Die Carabinieri werten derzeit die Aufnahmen der Überwachungskameras in der Umgebung aus. Man hofft, dadurch Hinweise auf die Identität der Täter zu erhalten.<Rechte_Copyright></Rechte_Copyright>