Samstag, 11. Dezember 2021

Corona-Patient verweigert Intubation und stirbt

In Trient ist ein ungeimpfter Corona-Patient im Krankenhaus gestorben, nachdem er sich geweigert hatte, sich intubieren zu lassen. Als der 50-jährige Mann mit starken Atemproblemen ins Krankenhaus gebracht wurde, verweigerte er laut Medienberichten die Intubation, die sein Leben hätte retten können.

Der ungeimpfte Mann wurde in die Intensivstation verlegt, verweigerte aber die Intubation.
Der ungeimpfte Mann wurde in die Intensivstation verlegt, verweigerte aber die Intubation. - Foto: © APA/dpa / Jens Büttner
Der 50-Jährige war in die Intensivstation des Krankenhauses Santa Chiara in Trient eingeliefert worden – er hatte dort den Wunsch geäußert, nicht intubiert zu werden.

Laut Medienberichten war der Mann übergewichtig, litt aber an keinen anderen Krankheiten.

Die fehlende Zustimmung zur Intubation wurde vom medizinischen Personal gemäß den Verfahren festgehalten, die vorschreiben, dass der Patient über die Risiken seiner Entscheidungen informiert werden muss.

ansa/sor