Dienstag, 25. Februar 2020

Coronavirus: Arbeitgeber des Infizierten sichert maximale Transparenz zu

Im Falle des 31-jährigen Terlaners, der am Montag in einem 2. Test positiv auf das Coronavirus getestet worden ist, hat sich nun dessen Arbeitgeber in Bozen gemeldet.

Der 31-jähriger Terlaner ist Mitarbeiter von ACS Data Systems in Bozen.
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Der 31-jähriger Terlaner ist Mitarbeiter von ACS Data Systems in Bozen. - Foto: © ACS Data Systems
„Gestern Abend wurde einer unserer Mitarbeiter aus der Entwicklungsabteilung in Bozen positiv auf das Coronavirus getestet“, heißt es in dem Schreiben des Unternehmens ACS Data Systems am Dienstagabend.

„Von Anfang an war es unser Bestreben, diese Situation so ernst wie nur möglich zu nehmen, um unsere Mitarbeiter, unsere Kunden und unser Umfeld zu schützen. Als ACS haben wir uns umgehend mit den Gesundheitsbehörden in Verbindung gesetzt, um alle relevanten Informationen auszutauschen und die offiziellen Vorgaben zum richtigen Umgang mit dieser Situation zu erhalten.“

Arbeit von zu Hause aus

Auf Anweisung vom Sanitätsbetrieb Südtirol sei die betroffene Abteilung angewiesen worden, als präventive Maßnahme von zu Hause aus in Smart-Working-Modalität ihre Arbeit zu verrichten.

„Wir stehen in ständigem Kontakt zu unseren Mitarbeitern, und im Moment weist keiner von Ihnen entsprechende Symptome auf.“

Für den Betrieb der anderen Abteilungen des Unternehmens so wie auch aller anderen Niederlassungen gebe es nach Absprache mit den Sanitätsbehörden keine Einschränkungen. Die Arbeitsabläufe im Unternehmen laufen daher mit Sicherheit weiter.

„Wir wollen unseren Kunden und unserem Umfeld versichern, dass wir diese Ausnahmesituation mit größtmöglicher Transparenz behandeln und eine maximale Kontinuität aller laufenden Tätigkeiten, Dienstleistungen und Projekte garantieren“, schließt das Unternehmen ACS Data System.

stol

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