Mit der Installierung des letzten Pontons, mit dem das Wrack flottgemacht wird, könne die Abschleppung beginnen.„All unsere Energien richten sich auf den Abschluss dieser beispiellosen Herausforderung. Unser Ziel ist, das Wrack so schnell wie möglich abzuschleppen und dabei Umweltschutz und Sicherheit zu garantieren“, betonte Costa Crocieres Geschäftsführer Michael Thamm am Donnerstag.Die „Costa Concordia“ muss in den rund 280 Kilometer entfernten Hafen Genua geschleppt werden, hatte die italienische Regierung am Montag entschieden.apa