Montag, 06. August 2018

Das Land und seine Güter

Wer ist der größte Bauer im Land? Klare Antwort: Das Land selber. Auf einer Produktionsfläche von insgesamt 237 Hektar werden nicht nur Äpfel und Wein angebaut, sondern auch Mais, Getreide, Kirschen und Beeren geerntet. Das berichten die "Dolomiten" am Montag.

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Foto: © D

Wie Landesrat Arnold Schuler auf Anfrage der Süd-Tiroler Freiheit mitteilt, wurden damit allein im Vorjahr mindestens 6 Millionen Euro erwirtschaftet.

Ob Äpfel, Wein, Honig, Kartoffel oder Kastanien – mit seinen Gutshöfen könnte das Land glatt Selbstversorger sein.

16 Höfe mit zusammen 237 Hektar Kulturgrund nennt das Land sein Eigen. Bis im Vorjahr wurden die Anbau- und Versuchsflächen sämtlich vom Versuchszentrum Laimburg selbst verwaltet. Seit Beginn 2017 ist nunmehr die Agentur Landesdomäne für die Gutsverwaltung zuständig.

Und die hat richtig was zu verwalten, werden die Anbauflächen doch von Jahr zu Jahr größer. So kamen im Vorjahr im Vergleich zu 2016 allein im Weinbau 8 Hektar und im Obstbau sogar 18,3 Hektar an neuen Flächen hinzu.
Den Einnahmen stehen aber natürlich auch entsprechende Kosten gegenüber. Immerhin arbeiten auf den 16 Gutshöfen insgesamt 200 Mitarbeiter. 35 von diesen sind fix angestellt, 115 saisonal und dazu kommen noch 50 Erntehelfer.

Im Besitz von Großbauer Land befinden sich aber nicht nur Obstgärten und Äcker. Weit größer ist die Fläche an Wald, die von der Agentur Landesdomäne verwaltet wird: 5000 Hektar in der Summe. 

"D"/em

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol