Mittwoch, 20. Dezember 2017

Das neue Sprachrohr der Diözese

Wie die Botschaft des Bischofs und die Belange der hiesigen Kirche nach innen und außen kommunizieren? Damit beauftragt Bischof Ivo Muser künftig ein Journalisten-Trio. Aus dem derzeitigen Presseamt der Diözese wird mit 1. Februar 2018 dann das Amt für Medien und Kommunikation.

Des Bischofs Botschaften werden künftig vom Amt für Medien und Kommunikation an die Öffentlichkeit getragen.
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Des Bischofs Botschaften werden künftig vom Amt für Medien und Kommunikation an die Öffentlichkeit getragen.

Im Zuge der Umsetzung der Beschlüsse der Diözesansynode sowie im Bemühen gegenwärtigen Herausforderungen gerecht zu werden, hat Diözesanbischof Ivo Muser nämlich folgende Veränderungen im Bereich der Öffentlichkeits- und Medienarbeit der Diözese beschlossen. 

Das Amt für Medien und Kommunikation ist ab 1. Februar zuständig für die multimediale Kommunikation der Diözese nach innen und nach außen, es koordiniert die Arbeit der diözesanen Medien, pflegt den Kontakt zu anderen Medien und fördert die Öffentlichkeitsarbeit der Kirche auf allen Ebenen. 

Paolo Ferrari steht zwei Journalisten vor

Leiter des Amtes wird Paolo Ferrari. Der Journalist arbeitete bereits Ende der 1990-er Jahre im Presseamt der Diözese und hat in der Vergangenheit auch das Landespresseamt geleitet. Neben Ferrari werden zwei weitere Journalisten das Team des Amtes bilden: Irene Argentiero, bisherige Chefredakteurin der italienischsprachigen Kirchenzeitung IL SEGNO, sowie ein Redakteur, dessen Name demnächst bekannt gegeben werden wird.

Amt für Dialog wird eingerichtet - geleitet von Martin Pezzei

Zum 1. Februar 2018 wird das Amt für Dialog errichtet. Dieses fördert den Dialog der Kirche mit Menschen anderer Konfessionen und Religionen, Weltanschauungen und Kulturen, vertieft die Themen Arbeit, soziale Gerechtigkeit, Bewahrung der Schöpfung und Schutz des Sonntags. Leiter des Amtes wird Martin Pezzei, bisheriger Leiter des Presseamtes.

Don Mario Gretter bleibt weiterhin Referent für Ökumene und interreligiösen Dialog und ist dem neuen Amt zugeordnet.

Italienischsprachige Kirchenzeitung wird Monatszeitung

Ab Frühjahr 2018 wird die italienischsprachige Kirchenzeitung der Diözese IL SEGNO im neuen Layout als Monatszeitschrift erscheinen. Sie wird dann über die Tageszeitung Alto Adige vertrieben. Mit dieser Maßnahme lanciert die Diözese die italienischsprachige Kirchenzeitung neu, die eine breitere Leserschaft bekommt und den Schwerpunkt auf die Vertiefung von interessanten Themen der Orts- und Weltkirche sowie auf die Stellungnahme zu aktuellen Fragen unserer Gesellschaft legt.
IL SEGNO wird bis zum 31. Dezember 2017 wie gewohnt als Wochenzeitung erscheinen. 

stol

stol