Opfer der betrügerischen Machenschaften der vergangenen Tage waren vor allem ältere Privatpersonen, die angerufen und zu einer Spende für das Kinderdorf gedrängt worden waren. Zur Geldübergabe wurde ein Termin direkt bei den Betroffenen Zuhause vereinbart.<BR /><BR /><b>Das sagt der Direktor des Südtiroler Kinderdorfs</b><BR /><BR />Karl Brunner, Direktor des Südtiroler Kinderdorfs, stellt klar:<BR />„Wir sind zwar auf die Solidarität von Spendern für unsere Arbeit angewiesen, würden aber nie solche Methoden anwenden. Wer uns unterstützen möchte, kann das über die eigene Bank machen. Wenn aber Menschen anrufen und Unterstützung für uns fordern und Bargeld kassieren möchten, dann sind das sicher keine Mitarbeiter des Südtiroler Kinderdorfs!“<BR /><BR />Das Kinderdorf hat sich bereits mit der Polizei in Verbindung gesetzt und auf diese Praktiken hingewiesen. Wer von diesen Machenschaften betroffen ist, soll sich ebenfalls an die Polizei wenden, damit gegen dieses Praktiken vorgegangen werden kann.